Dienstag, 27. September 2016

Stuck-Belz Ausbildungsoffensive 2016




Stuck Belz - Wir bilden aus 

Auszublidende und FSJ-ler von Stuck Belz aus BonnIn diesem Jahr haben wir uns das ganz besonders aus die Fahnen geschrieben und haben zwei Auszubildende ins erste Lehrjahr aufgenommen und parallel haben zwei ihr freiwilliges soziales Jahr in der Denkmalpflege begonnen. Gleichberechtigung war uns an dieser Stelle wichtig und so haben wir uns in beiden Fällen jeweils für eine weibliche und einen männlichen Bewerber entschieden. In den Vorstellungen fehlt Niklas Koop unser erster FSJ'ler aus dem Jahrgang 2015/2016 der auch am 01.09.2016 die Ausbildung zum Stuckateur begonnen hat. Damit stellen wir uns für die Zukunft mit eigenem Nachwuchs auf. Wir konnten auf eine ganze Reihe vielversprechender Bewerbungen zurückgreifen. Die besten Bewerber haben es in unser Team geschafft. Ein Großteil der eingereichten Bewerbungen kamen über die sozialen Medien, wie zum Beispiel Facebook. Die Bewerbungsphase für den kommenden Jahrgang läuft bereits. Wir freuen uns auf viele neue Bewerber und bieten Praktikumsplätze, um uns und die Arbeiten des Stuckateurs kennen zu lernen. Alle Informationen dazu gibt es auf unserer Homepage.

Sarah Peters - Auszubildende zur Stuckateurin bei Stuck Belz

Sarah Peters Auszubildende zur Stuckateurin bei Stuck Belz"Mein Name ist Sarah Peters und ich bin 21 Jahre alt. Ich komme ursprünglich aus dem Saarland, wohne aber seit 6 Jahren in Köln. Ich suchte als Plan B nach einer Ausbildung, die abwechslungsreich ist und bin somit auf den Beruf des Stuckateurs gestoßen. Durch mein Praktikum war ich mir sicher, dass ich diese Ausbildung beginnen möchte. Ich freue mich am meisten darauf, mit einem sympathischen Team arbeiten zu können und endlich etwas Neues anzufangen. Am besten gefallt mir, dass die Ausbildung meinen Ansprüchen gerecht wird: Ich habe Abwechslung, kann im Team arbeiten, sitze nicht den ganzen Tag am Schreibtisch, "erschaffe" etwas mit meinen eigenen Händen und kann meine Kreativität etwas nutzen. Außerdem bekomme ich für die Ausbildung endlich ein eigenes Auto"
Sarah Peters Auszubildende zum Stuckateur ab 01. August 2016

 

Clara Denhoff - Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege bei Stuck Belz

Clara Denhoff Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege bei Stuck Belz"Mein Name ist Clara Denhoff. Ich habe 2015 mein Abitur gemacht und war dann für 3 Monate in Costa Rica für einen flexiblen Freiwilligendienst. Zum Stuckateur bin ich gekommen, da ich vor meinem Innenarchitektur Studium zunächst eine Tischlerausbildung machen wollte, die Entscheidung jedoch zu spät getroffen habe. Da mir handwerkliche Arbeiten sehr viel Spaß machen, wollte ich bis zu meiner Ausbildung auch etwas in die Richtung machen. Durch die ijgd bin ich dann zu mehreren handwerklichen Betrieben gekommen und habe mich dann für Stuckateur entschieden, da mich nicht nur die Arbeit, sondern auch der Betrieb sehr angesprochen hat. Von dem, was ich an meinem Probetag mitnehmen konnte, gefällt mir die präzise Arbeit mit den verschiedenen Werkstoffen und die angenehme Atmosphäre im Betrieb am meisten. Ich freue mich besonders auf die Arbeit mit den anderen Mitarbeitern und neue Dinge dazu zu lernen."
Clara Denhoff leistet ihr Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege ab 01. September 2016


Markus Breyer - Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege bei Stuck Belz

Markus Breyer Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege bei Stuck Belz"Mein Name ist Markus Breyer, ich komme aus Bonn und bin 17 Jahre alt. Ich habe dieses Jahr die Schule beendet und habe mich für ein FSJ entschieden, um mir nochmal 1 Jahr Zeit zu nehmen, über meinen weiteren Lebensverlauf nachzudenken und zu entscheiden, sowie um weitere Erfahrungen zu sammeln, die mir bei der Entscheidung helfen. Ich kam auf das FSJ Denkmalpflege, da ich auch Interesse an handwerklicher Arbeit habe und mich auch der geschichtliche Aspekt der Denkmalpflege interessiert. Ihre Firma sprach mich im Besonderen an, da ich Stuck sehr schön finde, und auch seit meiner Geburt in einem Haus mit Stuckelementen wohne. Ich war/bin gespannt darauf, mehr über Stuck, seine Herstellung und Montage zu lernen. An meinem Probearbeitstag bekam ich schon einen gewissen Eindruck, der Lust auf mehr machte. Am besten gefiel mir das Herausnehmen des Stucks aus der Form und der damit verbundene Moment, in dem man das Resultat seiner Arbeit sehen kann (und hoffentlich merkt, dass es gut ist!). Insgesamt gefällt es mir, etwas zu schaffen (im Sinne von kreieren), sei es auch nur etwas Kleineres. Insofern freue ich mich darauf, sowohl in der Werkstatt als auch auf der Baustelle, mehr über Stuck zu lernen."
Markus Breyer leistet sein Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege ab 01. September 2016